Ingenieurbüro Dipl.-Ing. Gröticke & Partner GmbH
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Ingenieurbauwerke zur Wasserspeicherung

Um die Versorgung der Bevölkerung mit ausreichend Trink- und Löschwasser aus dem Leitungsnetz jederzeit gewährleisten zu können ist ein Puffer erforderlich, der die Abnahmespitzen auffängt und Leistungsreserven bereithält.

Auf dem Feld der Wasserverteilung übernehmen diese Aufgabe zum Beispiel Ingenieurbauwerke wie Hochbehälter oder Wassertürme. Der Wasserspiegel in ihren Wasserkammern ist in der Regel höher als das zu versorgende Gebiet und bestimmt so den Versorgungsdruck im angeschlossenen Netz.

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Die Speicherbehälter sollen es aus Gründen der Betriebssicherheit ermöglichen, dass das Versorgungsgebiet ohne zusätzliche technische Unterstützung (z.B. Pumpen) alleine aufgrund des geodätischen Unterschieds versorgt wird. Deshalb findet man Hochbehälter zumeist auf höhergelegenen Stellen unweit der zu versorgenden Ortschaften bzw. Gebiete.

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Die Wasserkammern der Hochbehälter werden in der Regel als Stahlbetonbauwerk errichtet. Es gibt allerdings auch Lösungen aus Edelstahl oder glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK). Die Wasserkammern werden oft mit Erde überschüttet, so dass aus einem "grünen Hügel" nur die Front der Schieberkammer herausragt. 

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Neben dem Neubau von Hochbehältern wird die Sanierung bestehender Anlagen immer wichtiger. Auch an den Speicherbauwerken geht der Zahn der Zeit nämlich nicht spurlos vorbei. Mit der Zeit verschleißen die meist aus Beton errichteten Behälterbauwerke, sodass eine Sanierung erforderlich wird. Auch dies unterliegt einer exakten Planung, da alle technischen und hygienischen Anforderungen an trinkwasserberührenden Bauteilen berücksichtigt werden müssen.

 

Unsere Leistungsbereiche sind Planung, Ausschreibung und Bauüberwachung von

  • Hochbehältern als Erdhochbehälter

  • Hochbehältersanierungen

  • Löschwasserspeichern.